So heute bin ich wie schon erwaehnt nach Finisterre gefahren. Und als ich da so an der Promenade laufe, sehe ich Hans – diesmal sah ich ihn tatsaechlich bevor er mich sah. Haette ich nicht gedacht, dass ich ihn nochmal treffe. Und nochmehr ueberrascht war ich als da noch Gisela dabei war, die Pilgerin, die damals die Traktorfahrt fuer mich klar machte. Die Freude war
riesengross. Und da waren noch andere bekannte Gesichter aus der Camino-Family. Abends ging ich dann wie es Tradition ist ans Kap um den Sonnenuntergang anzuschauen (von dem man nicht wirklich viel sah, da es bewoelkt war).
Nach Sonnenuntergang haben wir dann mit einigen Pilgern, wie schon viele viele Pilger
vor uns, einige persoenliche Sachen verbrandt. Bei mir gingen ein paar Socken drauf, die sicher ein wirklich – ihrer Bestimmung nach – erfuelltes Leben hatten, sowie eine Fussbinde. 