Heute Morgen habe ich das Marmeladenbrot, den Joghurt und den Tee sowie etwas Wasser getrunken. Schoen – es ging aufwaerts und ich
entschied mich heute los zu laufen. Gegen 11.00 Uhr startete ich dann in einen nebeligen, bewoeklten und kuehlen Tag. Ich fuehlte mich immer noch etwas schwach und schwindelig. Unterwegs werde ich von einer franzoesischen Pilgerin gefragt, ob es mir gut geht. Ich machte ihr verstaendlich, was los ist. Sie fragte mich noch eine paar Dinge und gab mir Tabletten gegen Uebelkeit und Durchfall. Und so zeigte sich, dass der Camino auch eine beherzte Apotheke sein kann. Ich bedankte mich und unsere Wege trennten sich wieder. Nach ca. 2KM vom meinem Startpunkt bin ich im naechsten Ort angekommen und konnte nicht mehr weiter. Ich suchte eine Herberge auf und nahm ein Bett, kaufte noch ein Stueck Kuchen und eine Dose Cola, die ich mit aufs Zimmer nahm. Hab dann auch etwas davon gegessen/getrunken. Bloed, Santiago werde ich wohl hoffentlich noch zu Fuss erreichen, aber das Kap? Keine Ahnung. Und mein Fuss ist auch noch immer etwas entzuendet und dick, obwohl ich schon bald die zweite Tube Voltaren drauf habe. Naja – aber es ist insgesamt schon besser und wird denke ich auch taeglich ein wenig besser – und das zaehlt. Ich darf es nur nicht uebertreiben. Abends habe ich mir in der Bar der Herberge zwei Bananen gekauft und etwas davon gegessen und auch noch Kekse. Nachts habe ich dann teilweise wach gelegen oder die Toilette besucht – wenigsten nichts mehr erbrochen.
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